Hessentag 2008 in Homberg Efze

Übersicht der Veranstaltungen

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Hessentagslotterie
Panoramalauf und Marathon
Träume öffnen Wände
Zu sechst auf der Strecke
Die weiße Frau
Young Americans
Fritz Rau
Sparkassen-Gala
European Jazz School
Leben ist immer lebensgefährlich...
"Sprich mit mir"
ADAC Oldtimerfahrt
Musterhaus auf dem Hessentag
Puppenbühne Wernswig
Kunst und Garten
Kunst in Atelier und Garten
Kunst im Spektrum
Die Arche Noah (fällt krankheitsbedingt aus)
Die Titanic
Solarmobil-Tour

Energieturm
Bläserquintett „Nasim“

Kostenlose Porträts von Besuchern des Hessentags


Bubec kommt. Heute, am Samstag und am Sonntag. Wer Bubec ist? Bubec heißt mit bürgerlichem Namen Lutz Backes und ist Porträtmaler. Aber nicht irgend ein Porträtmaler. Drei Tage lang wird der Maler in der Hessentagsstadt unterwegs sein und auf Wunsch Porträts von Passanten zeichnen. Jeden Tag zwischen 10 und 17 Uhr. Kostenlos.

Hessentagslotterie


Zum Hessentag hat der Förderverein Homberger Stadtkirche St. Marien e.V. in Zusammenarbeit mit dem Fundraiser der Landeskirche, Pfr. Achim Pothmann, sich etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um Geld zur Bewahrung der Reformationskirche Hessens zu erwirtschaften: in nahezu zweijähriger Vorbereitung haben wir eine Lotterie für die zu errichtende „Stiftung Homberger Stadtkirche“ auf die Beine gestellt, die sich sehen lassen kann! Seit Anfang Mai werden Lotterielose der „Hessentagslotterie“ zum Preis von 2,50 € verkauft, die während des Hessentags, am Samstag, 14.Juni, um 18.00 Uhr in einer Großaktion zur Verlosung kommen werden: alle verkauften Lose werden in Form von bunten Bällen aus dem Turm der Stadtkirche auf Kirchplatz und Marktplatz wie in einem bunten Wasserfall herabfallen, von denen dann wiederum etwa 150 in den (neuen) Brunnen (Pferdetränke) am Marktplatz geleitet werden, aus der dann die Gewinne durch die Schirmherren (Bischof Dr. Hein, Landrat Neupärtl, Bürgermeister Wagner) und die Hauptsponsoren für die Gewinne gezogen werden. Die Moderation der Ziehung hat der bekannte Rundfunksprecher Martin Hecht übernommen. Und zu gewinnen gibt es eine ganze Reihe attraktiver Preise im Gesamtwert von mehr als 57.000 €, allen voran einen fabrikneuen VW-Golf der umweltfreundlichen Bauart, einen Gartenpavillon im Wert von 6.000 €, eine Flusskreuzfahrt im Wert von knapp 3.000 €, einen Stressless-Sessel für 2.500 €, einen Möbelgutschein über 2.000 € sowie kostenlos einen Smart für ein ganzes Jahr; daneben Fernseher, einen Elektroroller, Kaffeevollautomat, Video- und Digitalkameras, Musikanlage, Laptops und iPods, und vieles mehr – insgesamt mehr als 60 Preise!

Lose gibt`s beim Kirchenkreisamt Homberg (Pfarrstraße 8, Homberg), im Haus der Kirche (Kassel, Wilhelmshöher Allee 330), bei den Autohäusern Weckesser in Homberg (Schmückebergsweg 30) und Ziegenhain (Festungsstraße 11) sowie ab Montag per online-Bestellung unter www.hessentagslotterie.de

Nähere Informationen auf hessentagslotterie.de

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Panoramalauf und Marathon


Einmal Homberg und zurück

Zweiter Panoramalauf während des Hessentages

Mehr als 100 Starter waren im vergangenen Jahr dabei, als der Panoramalauf zum ersten Mal gestartet wurde. Die Laufstrecke für die 21 und 10 km folgt zunächst dem Radweg Richtung Frielendorf bis in den Nachbarort Sondheim. Nach einer Runde durch das Dorf geht es zurück in das Efzetal. Entlang des Radweges wird die wunderschön gelegene Hohlebach Mühle (Verpflegungsstelle) durchlaufen und entlang der Efzewiese (neues Freizeit- und Begegnungsareal) bis in den Bereich Holzhäuser Feld gelaufen. Im Aueweg ist das letzte Drittel der Strecke erreicht (2. Verpflegungsstelle). Von dort geht die flache Strecke wieder zurück entlang der Efze bis zum Sportstudio No Limits (10 km). Die Halbmarathon-Läufer dürfen diese Strecke zwei Mal genießen.

Die Startzeiten

Samstag, 7. Juni
9.30 Uhr - Start Schülerlauf
10 Uhr - Start Halbmarathon
10 Uhr - Start 10 Kilometer
10.10 Uhr - Start 5 Kilometer

Sonntag, 8. Juni
Mountainbike-Marathon
9 Uhr - Start 80 Kilometer
10 Uhr - Start 40 Kilometer.

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Träume öffnen Wände


Unter diesem Titel präsentieren Kinder und Jugendliche aus vier Einrichtungen der Jugendhilfe
aus dem Schwalm-Eder-Kreis (die an der AG §78 KJHG* teilnehmen) ihre Wünsche und
Träume an das Leben in einer Begleitausstellung zum Hessentag im Homberger Kreishaus,
(Parkstraße 6) vom 2. – 17.Juni 2008.
Zur Eröffnung der Ausstellung wird am 2. Juni um 16 Uhr eine Pressekonferenz stattfinden. Der
1. Kreisbeigeordnete Herr Becker, Kinder und Jugendliche sowie MitarbeiterInnen der
Einrichtungen werden anwesend sein.
Zu der Ausstellung:
Kinder und Jugendliche aus stationären und ambulanten Jugendhilfemaßnahmen gestalten das
Innere von Kartons, die am 2. Juni zu einer Wand mit Durchblicken und leeren Flächen
aufgebaut werden.
Sie haben sich dabei von folgenden Fragen leiten lassen:

• Welche Ziele hast Du Dir gesetzt für die nahe oder weitere Zukunft?
• Hast Du Vorbilder oder Idole, an denen Du Dich orientierst? Was findest Du an ihnen so beeindruckend?
• Wie wünschst Du Dir Dein Leben?
• Was wünschst Du Dir vor allem für Deine Zukunft?
• Was wäre, wenn Du bestimmen könntest? Was wäre anders? Wie wäre es?
• Welche Träume hast Du für Dein Leben?
• Was brauchst Du, damit sich viele Deiner Träume erfüllen können?

Während der Ausstellung haben BesucherInnen die Möglichkeit, eigene Träume, Ideen,
Kommentare auf bereit liegenden Zetteln zu notieren und an die Rückseiten von leeren
Kartons/“Steinen“ zu heften.

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Zu sechst auf die Strecke


Hessentags-Team startet beim Kassel-Marathon

Nach dem Citylauf wird nun in Kassel der Kassel-Marathon gestartet. Am 31. Mai und 1. Juni wird die Stadt ganz im Zeichen des Sports stehen. Beste Werbung für den Hessentag wird dabei die Läufer-Staffel aus Homberg (Efze) machen. Die sechs Athleten werden zum Marathon-Lauf am Sonntag, 1. Juni, stilsicher in Hessentags-Trikots antreten. Jürgen Bartusiak wird Teil des Teams sein; der einstige Berufssoldat hat 17 Mal den Iron Man bewältigt und drei Mal den berühmten Iron Man auf Hawaii absolviert.

Auf dem Foto von Links nach Rechts:
Ralf Debus, Fachbereichsleiter Finanzen der Stadt
Otto Stöcker, Angestellter Bauamt
Bernd Stöcker, Wasserverband Homberg
Bgm. Martin Wagner
Jürgen Bartusiak, vielfacher Ironman-Teilnehmer aus Homberg
Lutz Debus, Sportstudio No Limits
Hans-Jürgen Dunkel

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Die weiße Frau


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Young Americans


Eine Gruppe von 44 jungen Leuten, die vorwiegend aus den USA, z. T. auch aus Großbritannien und Deutschland stammen und am College of Performing Arts in Corona Kalifornien ausgebildet wurden, befindet sich zur Zeit auf einer Tournee durch Holland und Deutschland und veranstaltet an Schulen sehr erfolgreich Großworkshops, die wegen ihrer enormen Wirkung sehr viel öffentliche Beachtung gefunden haben (Spiegel- Bericht: Ruetli Schule Berlin etc.). Das Sonderkonzert der Young Americans zum Hessentag geht einem Workshop für die Theodor-Heuss-Schule und die Erich-Kästner-Schule Homberg voran. Es findet am 9. Juni um 20 Uhr in der Großsporthalle der Erich-Kästner-Schule statt. Beim letzten Workshopabschlusskonzert im Jahre 2006 waren 1200 Besucher in der Großsporthalle - die Young Americans sind ein echter Publikumsmagnet.

Das Abschlusskonzert des Workshops findet am 12. Juni um 19:30 Uhr statt.

Weitere Infos finden Sie auf der offiziellen Seiten der Young  Americans und auf der Homepage der Bundespräsident Theodor-Heuss-Schule.

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Fritz Rau – 50 Jahre backstage – eine musikalische Lesung


Musikalische Begleitung Alexander v. Wangenheim

Über 5 Jahrzehnte organisierte Deutschlands bedeutendster Konzertveranstalter Fritz Rau zusammen mit seinem verstorbenen Partner Horst Lippmann die Deutschlandkonzerte der nationalen und internationalen Größen aus Jazz, Blues, Entertainment, Rock und Pop von Duke Ellington bis Jimi Hendrix, von Marlene Dietrich bis Madonna und von Muddy Waters bis Miles Davis, Udo Lindenberg und den Rolling Stones.

Fritz Rau’s Autobiographie trägt den Titel "50 Jahre Backstage - Erinnerungen eines Konzertveranstalters". Und wer ihn kennt - und sei es nur aus dem Fernsehen -, der weiß, daß wenn ein „The Fritz“ eine Lesung macht, dies alle Vorstellungen sprengt, die man gemeinhin von einer Lesung hat. Fritz Rau, dieses wandelnde Anekdotenlexikon, wenn er einmal ins Erzählen kommt..

Humorvoll unterhaltend, offen, aber auch nachdenklich, erzählt Rau von seinen Anfängen im Heidelberger Jazzkeller Cave 54 und seinem Werdegang bis zum international erfolgreichen Konzertpromotor. Er entfaltet ein schillerndes zeitgeschichtliches Panorama der Musik- und Kulturgeschichte von den fünfziger Jahren bis heute. Darin nehmen Erinnerungen mit internationalen Stars wie Mick Jagger und Bob Dylan einen ebenso breiten Raum ein wie die Schilderungen seiner zahlreichen persönlichen Freundschaften und gemeinsamen Projekte aus der deutschen Kulturszene von Albert Mangelsdorff bis Peter Maffay.

Dabei vermittelt er aus der Insiderperspektive faszinierende Einblicke nicht nur in das Tourleben der Musiker, sondern vor allem hinter die Kulissen der Musik- und Kulturindustrie. Raus Erinnerungen sind ein Muss für alle Musikliebhaber und Kulturinteressierte und Balsam für Veranstalter.

Alexander v. Wangenheim wird die musikalische Untermalung des Abends übernehmen. Meisterhaft mischt der Sänger und Pianist Blues, Boogie und Balladen –   „Denn: man kann über Musik reden, man kann sogar ein Buch darüber schreiben – die Essenz unserer Arbeit aber ist live – handgemachte Musik.“ Sagt Fritz Rau. ( Mehr Infos: www.boogiebaron.de )  

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Sparkassen Gala mit Michael Holm


Am Freitag, 13.06. findet die Sparkassen-Gala im Hessenpalace statt.

Weitere Informationen finden Sie unter kskse.de

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European Jazz School auf dem Hessentag in Homberg (Efze) vom 5.6.-7.6.


Bis zu 20 junge Musiker sind eingeladen zur Teilnahme an einer Jazzschule auf dem Hessentag, die international besetzt sein wird. Denn eigens zum Hessentag 2008 in Homberg (Efze) werden namhafte Musiker aus den verschiedenen europäischen Partnerregionen Hessens als Dozenten für diesen Workshop zusammengestellt. Auch Schüler aus den europäischen Partnerregionen Hessens und natürlich aus Hessen sind eingeladen, drei Tage miteinander an den Instrumenten zu lernen, gemeinsam zu musizieren und sich musikalisch weiter zu entwickeln.
Schüler die sich an den Instrumenten Bass, Saxophon, Piano, Gitarre oder Schlagzeug mit hochwertigen Dozenten weiterbilden möchten sind herzlich gerne eingeladen.

Als Dozenten sind tätig:

Felice Del Gaudio: Bass (Italien) Partnerregion Emilia Romagna
Cezary Konrad: Drums (Polen) Partnerregion Wielkopolska
Stefan Mazurier: Piano (Frankreich) Partnerregion Aquitaine
Piero Odorici: Saxophon (Italien) Partnerregion Emilia Romagna
Michael Sagmeister: Guitar, Germany/Hessen

Ablauf:
Beginn: Donnerstag 5.6.2008 15.00 in Homberg/Efze um 15.00
Ende: Samstag 7.6. 18.00 Abschlußkonzert
Abreisetag: 8.6.2008 nach dem Frühstück
Für einen Busshuttle zwischen Frankfurt, Homberg und zurück ist gesorgt.

Kosten:
Die Unterbringungskosten werden in einer jugendherbergsähnlichen Unterkunft mit Übernachtung/Frühstück in Mehrbettzimmern von der hessischen Landesregierung getragen. Der Unterricht der European Jazz School erfolgt gebührenfrei. Ein Antrag auf Erstattung der Reisekosten kann evtl. bei den zuständigen Regionalverwaltungen der einzelnen Partnerregionen gestellt werden.

Anmeldung:
Alle interessierten Schüler zwischen 16 und 25 Jahren, werden gebeten, sich über die Mailadresse braach@kfz-marburg.de anzumelden.


Das Projekt kann nur dank vielseitiger freundlicher Unterstützung umgesetzt werden durch:
Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst
Hessische Staatskanzlei
Hessentagsstadt Homberg (Efze)

Demo zum Anhören:

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Leben ist immer lebensgefährlich...


Hospizinitiativen im Schwalm-Eder-Kreis laden ein zur Veranstaltung auf dem Hessentag in Homberg:

Märchenerzählerin Nana Stiller erzählt unter der Überschrift

Leben ist immer lebensgefährlich.....

am  11. Juni um 15:00 Uhr im Kirchenzelt (auf dem Festgelände der Innenstadt) Märchen für Erwachsene

 
Die in diesem Programm zusammengestellten und von Nana Stiller frei erzählten Märchen berichten davon, was wir alles erleben können, wenn wir uns dem Abenteuer LEBEN mit all seinen Risiken und darin enthaltenen Möglichkeiten überlassen.
Im Angesicht des Todes noch einmal sein glückliches Leben feiern, statt in Angst und Schrecken zu verharren, ist ebenso eine Möglichkeit, wie um sein Leben zu kämpfen.
Freude, Trauer, Angst und Mut begegnen uns in diesen Märchen und so lernen wir, dass das Leben ein steter Kreislauf von GEBURT - LEBEN - TOD und NEUGEBURT ist, in dem die Hoffnung überdauert, das der Tod noch lange nicht das Ende bedeutet.

Aufgelockert werden die Erzählungen durch kurze Flötenmusik.

Im Anschluss gibt es die Möglichkeit bei Kaffe und Kuchen mit Nana Stiller ins Gespräch zu kommen und sich über Hospizarbeit im Schwalm-Eder-Kreis zu informieren. Die verschiedenen Hospizinitiativen des Schwalm-Eder-Kreises stellen sich vor.

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„Sprich mit mir!“ auf dem Hessentag in Homberg (Efze)


Frankfurt, im Mai 2008. Die dreisprachige Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ wird im Rahmen von „Familien in Aktion!“ auf dem Hessentag in Homberg/Efze in der Theodor-Heuss-Schule präsentiert.

Die Sprachentwicklung von Kindern ist ein spannendes Thema. Das zeigt die Ausstellung „Sprich mit mir!“ des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie (dbl), die seit Anfang 2008 mit großem Erfolg durch die Republik tourt. Nach der Präsentation in Berlin, Erfurt und Osnabrück ist die in Deutsch, Türkisch und Russisch konzipierte Ausstellung nun während des Hessentags in der Theodor-Heuss-Schule in Homberg/Efze zu sehen. Möglich ist dies durch die Unterstützung der Sponsoren, zu denen neben dem Dudenverlag auch der Verlag Schulz-Kirchner und der Verein Mehr Zeit für Kinder gehören.

"Diese Ausstellung soll motivieren und Anregungen geben", so die Schirmherrin, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, in ihrem Grußwort zur Wanderausstellung 'Sprich mit mir!'".

An wen wendet sich die Ausstellung?
Die interaktive Ausstellung richtet sich vor allem an Eltern, aber auch an andere Erwachsene, die mit Kinder im Alltag zu tun haben. Sie sind es, die
Kindern zu Hause oder in Kindertagesstätten gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Entwicklung und eine optimale Entfaltung ihrer Fähigkeiten bieten sollen. Doch es ist nicht immer leicht, Kindern das zu geben, was sie brauchen: positive Herausforderungen, gute Vorbilder und eine ordentliche Portion Zugehörigkeitsgefühl. Dies gilt auch für die Sprachentwicklung. „Sprich mit mir!“ will Eltern, Großeltern, Erzieher ermutigen und bei ihren wichtigen Aufgaben unterstützen.

Was gibt es  im Rundgang zu entdecken?
In der von der jungen Grafik-Designerin Nadine Koller konzipierten Ausstellung werden die Meilensteine der Sprachentwicklung bis zum sechsten Lebensjahr vorgestellt. Spielerisch können die Besucher herausfinden, ob sie mit ihrer Intuition richtig liegen und ihr Verhalten für die Sprachentwicklung der
Kinder förderlich ist.
Für viele Eltern ist es spannend zu erfahren, wie einfach sie in alltäglichen Situationen Sprache fördern können. In den Medien wird das Thema mit sehr vielen Belastungen befrachtet. Dass aber die Mehrheit der Eltern ihre Herausforderungen bereits gut meistern, fällt dabei unter den Tisch.

Denn: Sprachförderung ist umso erfolgreicher, je beiläufiger sie geschieht, im täglichen Miteinander und mit möglichst viel Spaß.

Zu sehen ist die Wanderausstellung vom 06. – 15. Juni 2008 beim Hessentag in Homberg/Efze in der Theodor-Heuss-Schule in der Ziegenhainer Straße 8.


Infos zu der Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ unter www.sprich-mit-mir.org


Zusatzinformationen:

Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V. (dbl)

Der 1964 gegründete Deutsche Bundesverband für Logopädie e.V. ist die berufsständische Organisation freiberuflicher und angestellter LogopädInnen. Er vertritt die beruflichen, wirtschaftlichen und sozialen Interessen seiner 10.000 Mitglieder gegenüber Politik und Verwaltung, Krankenkassen und anderen Akteuren im Gesundheitsbereich.

Mit der Wanderausstellung „Sprich mit mir!“ löst der Deutsche Bundesverband für Logopädie (dbl) die im Rahmen des nationalen Integrationsplans gegebene Selbstverpflichtung von Logopädinnen und Logopäden ein, Eltern zum Thema Sprachentwicklung und Mehrsprachigkeit zu informieren und zu beraten.

Weitere Informationen: Margarethe Feit, Tel. 02234/37953-27
Fax: 02234/37953-13 E-Mail: feit@dbl-evev.de und im Internet: www.dbl-ev.de


Mehr Zeit für Kinder e.V.

Seit 1997 veranstaltet der Verein Mehr Zeit für Kinder e.V. das offizielle Familienprogramm auf Deutschlands größten Verbrauchermessen. Das Programmangebot wird von Kindergärten und Grundschulen seit vielen Jahren gerne in Anspruch genommen. Der bundesweit aktive Verein gibt auch Buchratgeber und Broschüren heraus.

Seit Januar 2008 organisiert der Verein Mehr Zeit für Kinder die Tour der Wanderausstellung auf Verbrauchermessen und an anderen Veranstaltungsorten. Auf dem Hessentag wird die Ausstellung im Rahmen des Familienprogramms „Familien in Aktion!“ präsentiert.

Folgende Informationen und Daten bieten wir Ihnen auf Nachfrage gerne an:

-> Bildmaterial
-> Tonmaterial (Hörbeispiele 1 – 6 Lebensjahr)
-> Ausführliche Informationen zu der Ausstellung
-> Schriftliches Interview mit der Präsidentin des Deutschen Bundesverbandes
    für Logopädie, Dr. Monika Rausch
-> Interviewtermine mit einer Logopädin oder einem Logopäden
-> Logos

    
Bei Rückfragen und für weiteren Informationen sowie Bildmaterial können Sie sich gerne an uns wenden. Wir würden uns über eine Vorabberichterstattung freuen. Fühlen Sie sich herzlich auf unseren Flächen eingeladen.

Pressekontakt: Isabel Schoch; Projektmanagement und Kooperationen;
069 / 156 896 – 12; Isabel.schoch@mzfk.de

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ADAC Oldtimersternfahrt von vier Startorten durch Hessen


Alle Wege führen nach Homberg (Efze)
Rollendes Museum der Auto- und Motorradgeschichte – Aktionen in 50 Etappenorten – Korso mit Polizei-Krad-Staffel in die Hessentagsstadt Homberg (Efze)

Am 7. Juni führen alle Wege nach Homberg/Efze. Die Hessentagsstadt 2008 ist das Ziel der großen ADAC Oldtimersternfahrt, die am Samstagmorgen zeitgleich in vier hessischen Städten startet. In rund 50 Etappenorten legen die historischen und klassischen Automobile und Motorräder kurze Stopps ein und lösen lustige und interessante Sonderaufgaben. An vielen Punkten werden die Fahrzeuge den Besuchern vorgestellt. Für Teilnehmer und Besucher wird die ADAC Oldtimersternfahrt zu einer nostalgischen Zeitreise, denn im bis zu 300 Autos und Motorräder umfassenden Starterfeld sind viele bekannte, aber auch längst vergessene Zeugnisse der Mobilität eines ganzen Jahrhunderts vertreten. Da werden Erinnerungen wach!

Hessentag als landesweites Thema
Mit der zum vierten Mal ausgefahrenen Hessentags-Oldtimerfahrt möchte der ADAC einen wichtigen Beitrag zum Hessentag leisten. Die Botschaft lautet: Auf zum Hessentag 2008! Bei keiner anderen Veranstaltung wird der Hessentag zum landesweiten Thema. Unterstützt wird das Motto durch einheitliche Fahnen, die alle Fahrzeuge schmücken werden. Nach Weilburg, Hessisch Lichtenau und Butzbach ist nun Homberg/Efze die heimliche Hauptstadt der Hessen – und der Freunde historischer Autos und Motorräder.

Vier Startorte – ein Ziel
Bad Karlshafen im nördlichsten Zipfel Hessens, Allendorf/Eder am Fuße des Rothaargebirges, die Burgenstadt Schlitz am Nordost-Rand des Vogelsbergs und das quirlige Langenselbold, Hessentagsstadt 2009, sind die vier Startorte der ADAC Oldtimersternfahrt 2008. Am 7. Juni werden ab 9 Uhr die ersten Fahrzeuge auf die jeweils 130 Kilometer langen Etappen in Richtung Homberg starten. Überwiegend auf kleinen Nebensträßchen werden die Teams in gemächlichem Tempo von Etappenort zu Etappenort tuckern.

Vor dem Start: Technische Kontrolle durch den TÜV Hessen
Am Samstag beginnt schon um 7 Uhr in den Startorten die technische Kontrolle der Fahrzeuge. Prüfingenieure des TÜV Hessen checken den verkehrssicheren Zustand der Vehikel. Hier werden die Zuschauer die großen Gewinner sein, denn sie können einen Blick auf die meist übersichtlich angeordnete Mechanik unter dem Blech werfen. Komplizierte Elektronik gab es in den frühen Epochen des Fahrzeugbaus noch nicht! Selbst die Elektrik blieb überschaubar und beschränkte sich vorwiegend auf die Steuerung der Zündkerzen. Nicht einmal einen „Blinker“ haben einige der ganz alten Gefährte, die an der ADAC Oldtimersternfahrt an den Start gehen. Eine Winkkelle für den Copiloten oder – bei der Luxusversion der zwanziger Jahre – ein orange-rot lackierter, ausklappbarer Winker zeigte dem Hintermann, ob man links oder rechts abbiegen wollte.

ADAC Ortsclubs organisieren das Programm
In den Etappenorten werden die Oldtimer und ihre oft ebenso interessanten Fahrer oder Besitzer von den Zuschauern meist mit Applaus empfangen. Die Mitglieder der jeweiligen ADAC Ortsclubs haben in den vergangenen Wochen und Monaten zusammen mit den Städten und Gemeinden vielfältige Unterhaltungsprogramme und Ausstellungen organisiert, die alle Besucher begeistern werden. Im Mittelpunkt steht die Durchfahrt der Oldtimer mit Moderation und Sonderaufgaben, die in eine Wertung eingehen.

Aufgaben für die Teams
Die ADAC Oldtimerfahrt ist mehr als ein vergnüglicher Korso in reizvoller Landschaft. Denn die Fahrer der Autos, Gespanne und Motorräder haben meist einen Beifahrer an Bord – nicht um dem einen schönen Ausflug zu gönnen, sondern zur „Arbeit“! Denn eine ganze Reihe von Sonderprüfungen warten auf die Teilnehmer. Da finden sich mitunter kapriziös schwierige Fahraufgaben, für die man Assistenz benötigt.
Gleichmäßigkeitsprüfungen, auf denen eine vorgegebene Richtgeschwindigkeit exakt einzuhalten ist, warten auf die Fahrer und Zuschauer. Außerdem gibt es lustige wie knifflige Geschicklichkeitsübungen mit dem eigenen Fahrzeug. Da müssen beispielsweise die Chauffeure ihre Fahrzeuge zentimetergenau mittig zwischen zwei Begrenzungspfosten parken. Für jeden Zentimeter werden Strafpunkte notiert. Alle Teilnehmer der Sternfahrt erhalten am Ziel einen „Hessischen Löwen“, der – je nach Erfolg und dem Quäntchen Glück – als Siegertrophäe auf dem Marmorsockel in Bronze, Silber oder Gold glänzt.

Reißverschlusssystem vor den Sammelpunkten
Die in Schlitz und Langenselbold gestarteten Oldtimer treffen sich zur Mittagspause in Schwalmstadt, die in Bad Karlshafen und Allendorf/Eder gestarteten Teams in der Fachwerkstadt Melsungen. Der ausgeklügelte Zeitplan stellt sicher, dass die Automobilisten und Biker ab etwa 13 Uhr im Reißverschlusssystem in den Sammelpunkten eintreffen und Zeit für einen Mittagsimbiss bleibt. An den Sammelpunkten Schwalmstadt und Melsungen bereiten sich die Teams dann auf den Korso vor, der als großes Finale am frühen Nachmittag ansteht.

Korso mit Polizei-Eskorte
In zwei großen und zeitgleichen Korsos werden die Oldtimer von erfahrenen Kradstaffeln der hessischen Polizei von den beiden Sammelpunkten aus nach Homberg/Efze geleitet. Mit dem Eintreffen der Korsos von Norden und von Süden in die Hessentagsstadt wird gegen 15 Uhr gerechnet. Auch das Hessentagspaar wird diese letzte Etappe der großen ADAC Oldtimersternfahrt begleiten. In Homberg bietet der ADAC bereits ab 12 Uhr ein attraktives Programm auf zwei Bühnen. Die Oldtimerfahrer können nach dem Eintreffen die festlich geschmückte Hessentagsstadt erkunden. Am späten Nachmittag erfolgt dann die Preisvergabe an der ADAC-Bühne im Weindorf an der Kasseler Straße.

Anmeldung beim ADAC
Besitzer von mindestens 25 Jahre alten Automobilen oder Motorrädern können sich beim ADAC Hessen-Thüringen anmelden. Das Nenngeld beträgt nur 50 Euro (Solomotorräder 40 Euro) und schließt Frühstück und Mittagsimbiss ein. Alle Infos unter Tel. (0 69) 66 07 86 02 oder im Internet www.oldtimerfahrt.de

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2008_Plakat_ADAC_Oldtimersternfahrt.pdf

Plakat der ADAC Oldtimerfahrt zum Download im .pdf-Format

653 K

Musterhaus zum Hessentag 2008 in Homberg (Efze)


Am 03. Dezember 2007 erfolgte der Baubeginn zur Errichtung eines Musterhauses auf dem Hessentagsgelände und zukünftigem Baugebiet „Mühlhäuser Feld“. Zur Eröffnung des Hessentages am 06. Juni 2008 wird dieses Musterhaus bezugsfertig mit Einbauküche, Außenanlegen, Garage usw. fertiggestellt. Besuchen Sie uns und lassen Sie sich von unserer hohen Qualität bis ins letzte Detail überzeugen.
Das Wohnhaus wird als sogenanntes „Energiespar-“ bzw. „KfW 60 - Haus“ errichtet. Weitere Besonderheiten sind u. a. sein homogenes, wärmebrückenfreies Porenbetonmauerwerk, Dreifachverglasung, besonders stark gedämmte Bodenplatte und Dachbereich. Als Art der Beheizung wird eine umwelt- und energiesparende Erdwärmeheizung eingesetzt. Somit sind Sie komplett unabhängig von Öl und Gas.
Im Innenbereich wird eine sichtbare Holzbalkendecke kombiniert mit einer Stahlbetondecke eingebaut. Somit haben wir die Schallübertragung auf ein Minimum reduziert. Als besonders komfortabel erweist sich zudem die eingebaute Podesttreppe aus Beton mit aufgesetzten Holzstufen. Als weitere Highlights kommen im Innenbereich verschiedene Maler- und Putztechniken zum Einsatz.

weitere Informationen unter haassbau.de

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Puppenbühne Wernswig e.V.


Rotkäppchen als Marionette

Eine Variation der wahren Geschichte aus dem Schwälmer Land

Machen Sie einen Abstecher zu unserem Marionettentheater und lassen sie sich Verzaubern von Visionen und Märchenwelten. Ein Shuttle-Bus bringt Sie kostenlos in nur 10 Minuten zu unserem Theater und nach der Vorstellung umgehend zurück zum Hessentagstrubel.
Die Handlung ist jedem bekannt. Ganz hier in der Nähe im tiefen Schwälmer Land hat sich diese Geschichte zugetragen! Es war einmal ein kleines, süßes Mädchen. Jeder der es nur ansah, hatte es lieb. Am allerliebsten aber hatte es seine Großmutter. Einmal schenkte sie dem Kind ein wunderschönes Käppchen aus rotem Samt...

Vorstellungen:
Montag, 09.06.2008
Mittwoch, 11.06.2008
Freitag, 13.06 2008

jeweils um 14:30 und 16:00 Uhr.

Kartenvorverkauf:
Stefan Kunz
Hauptstraße 12
34576 Homberg/Wernswig
Tel. 05684-8249

Internetpräsenz der Puppenbühne Wernswig

Bild und Texte: Puppenbühne Wernswig e.V.

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Kunst + Garten


Komposition Kunst und Natur

Ein Ausstellungsprojekt zum Hessentag 2008

Sechs hessische Künstler präsentieren in der Zeit vom 6. – 15. Juni 2008 in einem der schönsten privaten Gärten Hessens, - 2004 vorgestellt in der Fernsehserie „Hessens schönste Gärten“ - ausgewählte Skulpturen.
Dabei geht es nicht um Gartendekoration, sondern um ein Gesamtkunstwerk als Komposition von Kunst und Natur.
Die Freiplastiken sind aus Bronze, Glas, Stein, Metall und Holz und repräsentieren einen breiten Querschnitt kreativen Schaffens.

Im angrenzenden Galerieraum findet eine Zusatzausstellung kleinerer Formate statt.
Das interessierte Publikum hat Gelegenheit, mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen und abseits der Betriebsamkeit die Seele baumeln zu lassen.
Die Ausstellung ist während der gesamten Zeit betreut, und zum Augenschmaus steht für den Besucher auch ein Gaumenschmaus bereit. 

Öffnungszeiten:

Täglich von 15.00 – 21.00 Uhr
Künstlergespräch täglich von 15.00 – 17.00 Uhr

 
 Adresse:

GALERIEGLASHAUS und Garten
von Bernd und Christine Foerster, Welferoder Straße 23,
34576 Homberg, Telefon 05681 3633

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Skulpturen von Dr. Ewald Rumpf


Prof. Dr. Ewald Rumpf, Professor für Psychologie an der Universität Kassel, ist seit 20 Jahren ebenfalls als Bildhauer tätig. Er präsentiert zum Hessentag in Homberg/Efze realistische plastische Darstellung menschlicher Figuren in der Galerie am Marktplatz (Buchladen), im Garten von Dietlind Henss, Im Osterbach 1 und auf dem Stückhof in Remsfeld, wo der Künstler wohnt. Er arbeitet oft nach genauen Aufträgen für historische und bekannte Persönlichkeiten oder für mythische und märchenhafte Gestalten. In der Auswahl seiner Materialien orientiert er sich an den Grundstoffen, die schon die Griechen und Römer verwendeten: Terra cotta und Bronze.

Seit 1987 ist das künstlerische Werk Ewald Rumpfs auf öffentlichen Plätzen und in zahlreiche Ausstellungen europaweit zu sehen.

Über 20 lebensgroße Bronzeplastiken befinden sich verteilt auf die hessischen Städte Homberg/Efze, Rotenburg/Fulda, Beiseförth, Bad Wildungen und Melsungen, aber auch München, Nürnberg, Wiesbaden, Grins in Tirol und Vattaro in Norditalien besitzen Werke von ihm.

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Kunst in Atelier und Garten


Der Garten als Installation

Dietlind Henss - Kraftwerk Farben und Erden

Ausstellung von Bildern, Objekten und Installationen im Atelierhaus und Künstlergarten Im Osterbach 1.

Ausstellungsdauer: 06.06.-15.06.2008
Öffnungszeiten: Sa u. So 11-22 Uhr  Mo-Fr: 10-20 Uhr

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Kunst im Spektrum


Maler und Fotographen legen los

Kulturring will Künstler noch bekanntgeben

Während des Hessentages vom 06. bis 15. Juni 2008 präsentiert sich im Spektrum der Homberger Kulturring e.V. im Bereich Malerei, Fotografie, Skulptur und vielem mehr. Die Namen der teilnehmenden Künstler werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Ansprechpartner und Organisator der Aktion:

Günther Roßmüller
Im Osterbach 44
34576 Homberg (Efze)
Tel: (05681) 5024
E-Mail: guenther.rossmueller@t-online.de

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Die Pyramide - Eine "Arche Noah"


Die Veranstaltung fällt kranheitsbedingt aus

Die Arche Noah

von
Roswitha Aulenkamp

Eine Komposition in zwei Teilen über Vernichtung, Leben, Erkenntnis - Homberg fährt in seine Zukunft!
Von Roswita Aulenkamp, nach dem Buch des Homberger Autors und Künstlers Dr. Hans-Joachim Bauer

Diese Komposition ist die moderne Fassung der "Arche Noah" in Form von zwei Pyramiden, auf denen die Künstlerin die Partitur visualisiert hat. Ein Gesamtkunstwerk - bestehend aus Musik, Literatur, Malerei und Bildender Kunst - welches seiner Einmaligkeit und von heimischen Künstlern gestaltet - ein Novum ist. Texte aus dem alten Testament sind in die Musik verwoben.

"Die Verquickung mythischer Chiffren und Metaphern im Zeichen der weltbekannten ägyptischen Gräberkultur ( und nichts als gigantische Gräber sind die Pyramiden ) mit progressiver zeitgenössischer Musik und Bühnenelementen erwies sich als außergewöhnliches und zutiefst beeindruckendes Erlebnis, durch das diese Musik plastisch begreifbar wird" schrieb Annemone Quehl von der HNA und weiter: "Atemlose Spannung herrschte im altehrwürdgigen Kunstkabinett, die sich in stürmischen Appalaus entlud."


Kerstin Röhn, Saxophon
Steffen Moddrow, Schlagzeug
Theodor Hoffmeyer, Stimme
Roswitha Aulenkamp, Klavier, Komposition

Hans-Joachim Bauer, Lesung

Mittwoch, 11. Juni 20.00 Uhr
Stadthalle Homberg

In Verbindung mit dem Kulturring und der Stadt Homberg (Efze)

Ralf Walter, Mexiko-Schwalmstadt, malte die "Sintflut" auf einer der Pyramidenseiten

Abendkasse: 15 Euro
Kulturringmitglieder und Vorverkauf: 13 Euro
Kinder und Jugendliche: freier Eintritt

Für weitere Informationen bzgl. des Veranstaltungsortes, etc. wenden Sie sich bitte an:

Roswitha Aulenkamp
Musikdozentin - Pianistin - Komponistin
Muhlystraße 2, 34613 Schwalmstadt
Telefon: 06691-6213

eMail: ra@musikwerkstatt-klavier.de
Webseite: www.roswithaaulenkamp.de

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Die Titanic - Ein Mythos taucht auf


Mit dem Traktor auf der Titanic

Gesunkener Luxusliner taucht in Mardorf wieder auf

Mit keinem Schiff verbinden sich so viele Legenden wie um die Titanic. Das Oberdeck des 1912 gesunkenen Schiffes taucht in voller Größe – stolze 270 Meter lang und 28 Meter breit - in einem Kornfeld in Mardorf auf. Eisen wird zu Weizen.
Die Position des Schiffes ist so angelegt, dass die Besucher des Hessentages das Werk vom Turm des Homberger Schlossberges aus optimal sehen können. Was aber auch auf dem Original nie möglich war: Die Besucher des Kunstprojekts können direkt auf der Titanic mit einem Traktor fahren.
Das Werk ist der offizielle Beitrag der Vereinsgemeinschaft Mardorf zum Hessentag 2008. Idee, Projektierung und Leitung liegen bei Hans-Joachim Bauer.

Internet: www.bauer-landart.de

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Solarmobil-Tour


Mit Sonnenkraft zum Hessentag

Abgasfrei, leise und sparsam nach Homberg (Efze)

Auf ihrer Fahrt am Sonntag, 8. Juni, von Butzbach nach Homberg (Efze), von der ehemaligen zur aktuellen Hessentagsstadt, wollen die Mitglieder des Vereins Solarmobil Rhein-Main mit ihren Elektromobilen eine Grußbotschaft der Stadt Butzbach (Hessentag 2007) überbringen und dabei zeigen, welche Form von umweltfreundlicher Mobilität schon längst Alltag sein könnte.

Die Leichtelektromobile haben eine Reichweite bis 150 Kilometer, eine Höchstgeschwindigkeit von 85 Stundenkilometern, bieten zwei Personen Platz und verbrauchen umgerechnet 0,5 „Liter“, meist sauberen Strom. Rund 80 Prozent aller PKW werden pro Tag weniger als 25 Kilometer gefahren, und sind meistens nur mit einer Person besetzt 13 Leichtelektromobile verbrauchen so viel Energie wie ein Durchschnitts-PKW, so Vereinsmitglied Klaus Scheithauer. „Diskutieren Sie mit uns über vernünftige Mobilität, z.B. über eine einfache Überlegung zum Klimawandel: Würden wir alle auf das 3-Liter-Auto umsteigen, würden sich Energieverbrauch und CO2-Emissionen weltweit trotzdem erhöhen, da sich die Zahl der Autos bis 2050 weltweit nach allen Voraussagen mehr als verdoppeln wird.“


Kontakt:

Solarmobil Rhein-Main e.V.
Klaus Scheithauer
Barth.-Arnoldi-Str.102
61250 Usingen

Tel/Fax  (06081) 14338

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Bewusst energieeffizient Bauen


Auch dieses Jahr haben sich die Holzbauspezialisten aus Spangenberg wieder eine gelungene Attraktion für den Hessentag einfallen lassen.
Überraschen wird die Firma Holzbau Kühlborn diesmal mit dem Energieturm, der mit einer Höhe von 14 m zu einem sagenhaften Blick über den Hessentag einlädt.

Das besondere an diesem Turm ist seine spezielle Bauweise, die auf dem modularen Holzbausystem des Ringhauses basiert.
Das im Haus entwickelte RingModul bietet große Flexibilität beim Bauen.
Denn durch eine statische Aussteifung des Systems, kommen die Module ohne tragende Innenwände aus. Dies wiederum bedeutet, dass man beim Zusammensetzten der Module individuelle Kombinationsmöglichkeiten hat. Des Weiteren ist eine vollständige Verglasung der Längsseiten möglich, wodurch der Fassadengestaltung kaum Grenzen gesetzt sind.

Das Grundmodul hat die Maße 7m x 3,5m x 3,5m. So zusammengebaute Ringelemente (Module) lassen sich nun zu einer Vielzahl von modularen Gebäudesystemen arrangieren.
Die Anwendungsmöglichkeiten eines ca. 19m² (Nutzfläche) großen „Einzellers“ reichen z. B: von einem Ferienappartement mit 1 Zimmer, Küche, Bad, über die Nutzung als Atelier bis hin zum temporären Messebau.
Durch das Verhältnis der Außenmaße von 2:1:1 können die einzelnen Module nebeneinander gereiht oder übereinander geschichtet, bzw. in Kombination geschichtet, gereiht oder gestaffelt angeordnet werden.
Eine gute Energieeffizienz ist durch die umlaufende Dämmung innerhalb der tragenden Konstruktionen gewährleistet.
Vor allem gewerbliche- und Bürobauten profitieren von diesem System, da sich die Gebäude variabel mit weiteren Modulen ergänzen lassen und sich somit an die jeweilige Geschäftssituation des Unternehmens anpassen können.

Das Familienunternehmen setzt aus Tradition auf das Bauen und Sanieren von Holzhäusern mit nachwachsenden Rohstoffen aus der Region.
Dabei verleihen sie jedem ihrer Wohlfühlhäuser eine individuelle Note, je nach den Vorstellungen der Bauherrenfamilie.
Gerade in der heutigen Zeit steigt das Interesse an dem Bauen mit ressourcen- und energiesparenden Rohstoffen.
Selbstverständlich also, dass das Team von Holzbau Kühlborn die Besucher des Hessentages gerne über alle Fragen rund um das Thema Energie informiert.

Die Besucher des Hessentages erwarten in dem Energieturm eine Ausstellung zu dem Thema: „Energie- und der effiziente Einsatz beim Hausbau“. Außerdem können interessierte Besucher sich bei einem Gang durch den Turm ein Bild von den verschiedenen Wohlfühlhäusern der Firma machen.
Nicht zu übersehen, steht der Turm zwischen der Landesausstellung und der Ausstellung „Natur auf der Spur“, direkt von den Parkplätzen aus sichtbar.

Duo "Rin – ins – Land"


Literatur und Musik zum Hessentag am Dienstag, 10 06. 08 um 16.00 Uhr auf dem Schlossberg in Homberg
Musik: Brigitte Michelbach (Mandoline) Horst Rininsaland (Gitarre)
"Märchen, Mythen und Musik"

Ø    Musik: Angloise (aus der Suite Nr. 8 in d – Moll) Leopold Mozart
Ø    Text: "Ein Schneider im Himmel" Brüder Grimm
Lied: "Es wollt' ein Schneider wandern" M.: aus Salzburg, T.: aus Schwaben
Ø    Text: "Die Seele der Musik" (Ein Mandolinenmärchen) Sandra Bremicker
Musik: "O' Carolan's Harfe" Reinhard Voss
Ø    Text: "Die Waldzwerglein von der Hohlebachmühle" aus Homberg
Musik: "Heinzelmännchens Wachtparade" Kurt Noack
Ø    Text: "Guden Hermines Gänse" aus Homberg
Musik: Polka Herbert Dietze
Ø    Text: "Es spukt" Wilhelm Busch
Musik: "Das bucklicht' Männlein" aus "Des Knaben Wunderhorn"
Ø    Text: "Achmed, der weise Diener" Herbert Birken
Musik: "Araba" Siegfried Behrend
Ø    Text: "Das Glöckchen" aus Japan
Musik: "Tanz der Teepflückerinnen" aus Japan
Ø    Text: "Die Bewirtung des Landgrafen" (aus dem "Schwälmer Sagenborn") Erika Eckhardt (Hrg.)
Text: "Die Katzentaufe von Strümpfelbrunn" (aus: "Das Treibhaus der Unsittlichkeit") Uwe Henkhaus (Hrg.)
Musik: "Das Albsteinlied" Volksweise, T.: Mechthild Dülfer
Ø    Text: "Der habgierige Wirt" Richard Münchgesang
Musik: Mazurka "La Pisana " D. Nicolai
- Änderungen vorbehalten -


Bläserquintett „Nasim“


Anlässlich des Hessentags 2008 in Homberg/Efze spielt am Samstag, den 7.6.2008 um 19:00 Uhr in der Stadtkirche St. Marien ein junges Bläserquintett Werke von Klassik bis Spätromantik. Auf dem Programm stehen Werke von Reicha, Nielsen, Taffanel und Ibert.
Das „Quintett Nasim“ besteht aus fünf jungen Musikern, Mareile Dahme, Flöte, Juliana Koch, Oboe, Johannes Fleischhut, Klarinette, Martin Dickmann, Horn und Julius Reger, Fagott. Sie sind Mitglieder in verschiedenen Orchestern, wie dem „Jungen Deutschen Philharmonie“ oder dem „Bundesjugendorchester“. Sie studieren alle an verschiedenen deutschen Musikhochschulen in Köln, Frankfurt und Augsburg. Zum ersten Mal kamen sie im Sommer 2007 im nordhessischen Treysa zusammen. Sehr bald wurde klar, dass sowohl musikalisch als auch menschlich die Chemie stimmt, so dass sich daraus eine zweite Probe im November ergab, und schließlich das Ensemble „Nasim“ gegründet wurde. „Nasim“ bedeutet ins Deutsche übersetzt soviel wie „Frischer Wind“. Es legt großen Wert auf Musizierfreude und anregende Interpretationen der klassischen Werke.
Antonín Reicha, Zeitgenosse Beethovens, ist der wohl wichtigste Komponist für diese Besetzung. Gleichzeitig ist er einer der ersten, der das Bläserquintett als Pendant zum Streichensemble etabliert hat. Sein Quintett in D-Dur stammt aus einer Serie von insgesamt 16 Quintetten.
Carl Nielsen, schwedischer Komponist aus der Spätromantik, war Spezialist im Zusammenstellen von modernen und klassischen Stilelementen, wie auch in diesem Werk zu hören ist.
Paul Claude Taffanel war selbst Flötist und tätig am Conservatoire Paris. Er schrieb speziell für die Flöte sehr viele Stücke, insbesondere Arrangements über beliebte Opernthemen, wie es in der Zeit üblich war. Dabei entstand das „Quintett in g-Moll für Holzblasinstrumente“, bei dem die Flöte auch eindeutig dominiert.
Das letzte Werk, Trois Pieces Brèves von Jaques Ibert ist ein musikalisches Feuerwerk, das vor Spielfreude und Brillanz nur so strotzt.
Umrahmt wird das Konzert dabei vom Gospelchor Caßdorf unter der Leitung von Pfarrerin Heike Schneider. Der Chor umfasst ungefähr 50 Mitglieder, die von Burghard Beneke (Jazz-Klavier) und Sonja Reidt (Bass) begleitet werden. Dabei gehören zu Ihrem Repertoire neben den bekannten traditionellen Gospels auch verstärkt zeitgenössische Kompositionen und Contemporary Gospel (Oslo Gospel Choir, Kirk Franklin, u.a.), sowie auch afrikanische Lieder.
Karten gibt es an der Abendkasse zu 8 €, ermäßigt 5 €.

Einladende Gärten


Einlad.Gaerten_08.ps.pdf

Das Programm der Einladenden Gärten zum Download

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